Aktuell

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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 21:04 Uhr

Nein zu teuren Büchern!

Warum die Buchpreisbindung Leseratten ausbremst

 

Meine Kinder lesen viel, sehr viel sogar. Fast wöchentlich trifft bei uns eine neue Ladung Kinder- und Jugendbücher ein. Dank Amazon oder Ex-Libris muss das kein teurer Spass sein, denn Bücher sind dort günstig zu haben. Das könnte sich jedoch schon bald ändern. Dann nämlich, wenn die Buchpreisbindung wieder eingeführt wird und anstatt Wettbewerb fixe Preise herrschen, die sich wohl kaum an den Tiefpreisen von Amazon orientieren werden.

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Montag, den 23. Januar 2012 um 11:02 Uhr

Nein zur Buchpreisbindung

Gezielte Förderung Schweizer Buchautoren anstatt Preisabsprachen

 

Die Wiedereinführung der Buchpreisbindung wird gerne mit dem Erhalt der literarischen Vielfalt und der Förderung von Schweizer Buchautoren gerechtfertigt. Doch es hat seinen Grund, weshalb die Buchpreisbindung von der Wettbewerbs-kommission 1999 verboten wurde. Es handelt sich hierbei nämlich um nichts anderes als eine Preisabsprache zwischen Buchhändlern und Verlagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Rücktritt Hildebrand

Die Schweiz ist blind in die Falle getappt

 

Es ist in der Arbeitswelt selbstverständlich, dass ein Fehlverhalten zunächst angemahnt wird, bevor man zur Entlassung schreitet. Dieses Recht jedes Angestellten müsste eigentlich auch für Führungskräfte gelten. Einige Überlegungen zum Rücktritt von Philipp Hildebrand.

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Mittwoch, den 30. November 2011 um 14:22 Uhr

Volkswahl des Bundesrats

Anstatt Sachpolitik ein einzig grosser und teurer Wahlkampf

 

Würde der Bundesrat vom Volk gewählt, müsste sich die FDP.Die Liberalen keine Sorgen machen um ihren zweiten Bundesratssitz. Im Gegenteil. Gemäss einer repräsentativen Umfrage von Vimentis könnten wir gar mit einem dritten Sitz rechnen. Denn wenn es um Regierungs-kompetenzen geht, vertrauen die Wähler allen voran der FDP. Wir verfügen noch immer über mehr Exekutivpolitiker, als alle anderen Parteien. Und trotzdem spreche ich mich klar gegen eine Volkswahl des Bundesrats aus.

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Dienstag, den 04. Oktober 2011 um 00:00 Uhr

Das wird teuer!

Ausgabenpolitik des Nationalrats in der Herbstsession

 

In der vergangenen Session wurde der von den Steuerzahlenden hart verdiente Franken wieder einmal mit vollen Händen ausgegeben. Die Anträge des Bundesrates wurden dabei sogar noch übertroffen. So lässt man sich die Armee rund 600 Millionen mehr kosten. Für die Standortförderung sind Mehrausgaben von 44 Millionen vorgesehen und bei der Kulturbotschaft zeigt man sich ebenfalls grosszügig und stockt diese um knapp 22 Millionen Franken auf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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